Neue Installation in der Kröpcke-Uhr: Die Weisheit der Vielen

J. Sophia Sanner: Die Weisheit der Vielen

Auf dem Bild ist es kaum zu erkennen – a er wenn man genauer hinschaut, sieht man doch, womit der Glaskasten gefüllt ist: Es sind Murmeln! Und wie viele es genau sind, soll erraten werden. Ab Montag, 30. Mai, 18 Uhr, ist Julia Sophia Sanners Installation Die Weisheit der Vielen“ in der Kröpcke-Uhr zu sehen – und es darf per QR-Code ein Votum abgegeben werden. Normalerweise
trifft der Durchschnitt aller geratenen Zahlen das richtige Ergebnis ziemlich genau.

Ob das auch in Hannover klappt, wissen wir am 18. Juni: Dann wird das Ergebnis auf der Freiwilligenbörse im Pavillon veröffentlicht. Mehr dazu unter und wie ihr raten könnt, erfahrt ihr unter www.sophiasanner.de

Erste KulturPerlenfahrt des Jahres „Kollektive Kunst, geschützte Denkmale und ein Ostfriese mit Humor“ am 15. Mai

Impressionen von unserer ersten Fahrt in diesem Jahr nach Seelze… mit vielen alten und neuen Kulturperlenfahrten!

Hörbild ist an der Kröpcke-Uhr zu erleben

Thomas Posth und Goran Stepanovic beim Konzert an der Kröpcke-Uhr

Auf einen Ort abgestimmte Musik und Worte verbinden sich zu Hörerlebnissen, die einen Ort neu und ganz anders erfahrbar machen: Das ist das Ziel der Hörbilder, die das Orchester im Treppenhaus in Zusammenarbeit mit der Region Hannover komponiert hat. An drei Orten – am Wilhelmsstein, am Kronsberg und am Kröpcke – tauchen Hörerinnen und Hörer in das Geschehen ein und treten auf unterschiedlichen Weise in Kontakt mit Menschen und Geschichten – mal auf einem Spaziergang, mal als Zeuginnen und Zeugen einer schicksalhaften Begegnung und mal als imaginäre Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner. So wird Verborgenes und Sichtbares in Verbindung miteinander gebracht – ganz umfassend und für alle Sinne.
Am Freitag, 13.5., hat das Orchester im Treppenhaus von 14 bis 16 Uhr in Kleinstbesetzung vor Ort akustisch in sein „Hörbild vom Segen und Wünschen“ für den Kröpcke eingeführt. Dabei kamen Akkordeon (Goran Stepanovic) und eine singende Säge (Thomas Posth) zum Einsatz. Eine Installation in der Kröpcke-Uhr wurde in Zusammenarbeit mit dem KulturRaum Region Hannover gestaltet: In der Uhr ist ein goldenes Ohr zu sehen – das Symbol der der Hörregion Hannover. Auf Plakaten auf zwei Fenstern der Uhr ist mehr über das Projekt zu erfahren. Begleitend zu der akustischen Einführung erklärte Nils Meyer von der Hörregion am 13. Mai, 14 bis 16 Uhr , worum es bei der Aktion geht. Die Audiokompositionen sind per auf der Uhr angebrachten QR-Code vor Ort abrufbar.
Mehr Informationen zu dem Projekt und die Beschreibung auch der anderen Standorte gibt es unter http://www.hoerregion-hannover.de

Der NDR berichtet über die verhüllte Kröpcke-Uhr als Karfreitagsort

https://www.ndr.de/kirche/Ein-Karfreitags-Ort-Die-verhuellte-Kroepcke-Uhr-in-Hannover,karfreitag154.html

Im Rahmen der Sendung Kirche im NDR im Programm von NDR 1 Niedersachsen erzählt Pastor Oliver Vorwald, warum die verhüllte Kröpcke-Uhr sein persönlicher Karfreitagsort ist. Er lässt den Ideengeber Detlef Splitt erzählen, was ihn zu der Installation bewegt hat. Der Beitrag ist auch online nachzulesen.

Detlef Splitt beim Hissen der Ukraine – Flagge

Solidaritätsaktion mit der Ukraine: Kröpcke-Uhr wird als Diskussionsplattform genutzt

Bereits kurz nach der Verhüllung der Kröpcke-Uhr kamen Passanten der Aufforderung nach, die schwarze Fläche als Pinwand für Kommentare zum Thema „Krieg in der Ukraine“ zu nutzen. Der hannoversche Künstler Della nutzte die Fläche, um die Uhr mit seinem eigens aus Anlass des Ukraine-Kriegs entworfenen Friedenssymbol zu schmücken, das er mittlerweile auf Rucksäcke hat drucken lassen und über die Neue Presse zugunsten der Ukrainehilfe verkauft. Andere druckten Gedichte aus – darunter die „Fantasie von Übermorgen“ von Erich Kästner, die er 1929 verfasst hat, und das Gedicht eines georgischen Autors, der bereits 1886 (!) sein Land bedauerte und den denjenigen verflucht, der die Russen erstmals gelobt hat (danke an Fotograf Ralf Kupka und den georgischen Verein Gemi in Hannover, der das für uns herausgefunden hat!) sowie weitere anonyme Kommentatoren – siehe die Galerie oben. Die Solidaritätsaktion soll Ende April abgebaut werden. Die Hülle wurde weiter aufgerissen und lässt mittlerweile einen gut einsehbaren Blick auf die Installation im Innern zu – lädt aber leider auch zu Vandalismus ein.

Die Kröpcke-Uhr trägt Trauer – für die Solidarität mit der Ukraine

Die Kröpcke-Uhr hat sich in Schwarz gehüllt und mit Ukraine-Flaggen geschmückt! Die Idee zu einer solchen Verpackung als Zeichen der Solidarität mit der Ukraine hatte Ton- und Bühnenbildkünstler Detlef Splitt. Kröpcke – Kurator Joy Lohmann realisierte die Idee gemeinsam mit Sven Grehler und Splitt, der auch das Material beisteuerte, in einer Spontanaktion am 4. März. Eine Banderole umschließt die Skulptur, auf der die Internetadresse der Spendenhilfe geschrieben steht. Eine beleuchtete Installation im Innern ist durch Gucklöcher zu erspähen, die etwas versteckt liegen. Sie symbolisiert den Schrecken und die Zerstörungen des Krieges.

Bereits am ersten Abend kleben erste Kommentare in Form einer Logos von Künstler Della und eine kritische Stimme an der Uhr, weitere folgten – auch auf Facebook – und so soll das weiterhin sein! So wird die Uhr zum Medium von Austausch und Auseinandersetzung mit dem Krieg, eine soziale Skulptur, wie Kurator Joy erfreut festgestellt. In der Mitte der Stadt, inmitten der Gesellschaft.

Dirk von Werder liest aus „Elsbeth’s Reise“

Es war eine Premiere, die die Gäste des KulturRaum Region Hannover am 17. Oktober im Tiemann’s Restaurant miterleben durften: In der ersten öffentlichen Lesung seines neuen Werkes „Elsbeth’s Reise“ stellte ihnen Dirk von Werder, Journalist und langjähriger Redakteur der Neustadt-Ausgabe der HAZ, sein neues Buch noch vor seinem Erscheinen vor, musikalisch begleitet von Jose Altiveros. Bei den Recherchen unterstützt von Lindwedels ehrenamtlichen Bürgermeister Artur Minke, der ebenfalls zu den Gästen gehörte, erzählte er aus verschiedenen Perspektiven von jenem folgenschweren Bombenabwurf eines vermutlich amerikanischen Piloten am 15. Oktober 1944 auf einen Zug im Bahnhof von Lindwedel. Wie man später recherchierte, kostete der Anschlag 460 Menschen das Leben. Erst 40 Jahre später wurde das Ereignis öffentlich in einem Zeitungsartikel beschrieben, der von Werder als Ausgangspunkt für seine Recherchen diente.

Als Zeitzeugin hat von Werder die heute 86-jährige Elsbeth befragt, die damals mit ihrem Großvater fast durch ein Wunder das Unglück überlebte. Die Folgen der Detonation, die die Bombe in einem mit Sprengstoffwaffen beladenen Güterzug auf dem Bahnhof auslösten, lösten schwerste Verwüstungen aus – so wurden Teile des Zuges und sogar Leichen mehrere Hundert Meter weit geschleudert und landeten mitten im Dorf. Von Werder ließ neben Elsbeth auch weitere Zeugen zu Wort kommen, darunter auch Anwohner des Dorfes, die sich in einen Bunker flüchten konnten. Von Werder ließ neben Elsbeth auch weitere Zeitzeugen zu Wort kommen, darunter auch Anwohner des Dorfes – damals noch Kinder –, die sich in einen Bunker flüchten konnten.

Dirk von Werder hat im vergangenen Jahr bereits den Krimi „Das Drama von Hof 11“ veröffentlicht, für den er tief in den Archiven seines Wohnortes Vesbeck geforscht hat. Er entwirft hier ein lebendiges Bild eines Dorfes in der Nachkriegszeit, in dem die Infrastruktur noch intakt war und Fremde es nicht leicht hatten. Mit „Elsbeths Reise“ hat er eine vergleichbar lokalhistorisch angereicherte, mit zahlreichen Bildern versehene Erzählung erstellt, diesmal aus dem Blickwinkel der Kindheit und akribisch recherchiert, um einem von den Medien und der Öffentlichkeit weitgehend unbeachtetes Ereignis die Aufmerksamkeit zu verschaffen, das es verdient hat, wie die KulturRaum-Vorsitzende Vera Brand ausführte: „Gerade heute, in Zeiten, in denen der Krieg immer noch allgegenwärtig, aber scheinbar weit weg ist, ist es umso wichtig, unsere eigene Geschichte vor dem Vergessen zu bewahren.“

Über den Autor: Dirk von Werder, geboren am 24. Juni 1958, ist im Neustädter Land tief verwurzelt. Doch statt den elterlichen Hof zu übernehmen und als Bauer dort Land zu bewirtschaften, landete er im Lokaljournalismus, der ihm zur Herzensangelegenheit wurde. Fast drei Jahrzehnte widmete er sich dem Geschehen im Norden der Region Hannover, in erster Linie in seiner Heimatstadt Neustadt am Rübenberge. Der stete Kontakt zu Menschen jeden Alters und Werdeganges hat ihn geprägt, auch nach dem Abschied vom aktiven Journalistenleben blieb das Interesse an Leben, Freud und Leid dieser Menschen. Sowie die Überzeugung: ein jeder von uns ist ein Kind seiner Zeit – aber auch ein Kind der Geschichte seiner Vorfahren. Diese Überzeugung schlägt sich in Dirk von Werders aktuellen Arbeiten nieder.

Die Veranstaltung fand im Rahmen der Reihe „KulturPerlen“ des KulturRaum Region Hannover statt.

Tiemann’s Restaurant

Warum Alltagsgeschichte wichtig ist.

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Ich möchte an dieser Stelle eine Lanze brechen für die vielen Menschen, die sich nicht nur für die aktuelle, aktive Kultur engagieren, sondern dabei helfen, historische Kultur zu bewahren und zu vermitteln, um zu einem besseren Verständnis der Geschichte gerade auch im Kleinen, im Alltag der Menschen beizutragen.  Daher hoffe ich, dass viele diesen Artikel lesen und dass er dazu beiträgt, das Schwarz-Weiß-Denken, das gerade in Sachen Geschichte in vielen Köpfen immer noch vorherrscht, mit aufzubrechen.

Der von Benjamin Lammertz und Sabine Staske für In Foro verfasste Artikel wurde anlässlich der Eröffnung von Bad Nenndorfs Heimatmuseum im März 2021 auf der Facebook-Seite des Museums veröffentlicht und spiegelt das Dilemma wider, dass Menschen, die Traditionen bewahren und an andere weitergeben wollen, oft mit einem falschen Bild der alten Zeiten kämpfen müssen: Denn Wikingerzeit oder Mittelalter bis hin zur Neuzeit werden oft pauschal als Geschichte der Unterdrückung von Bevölkerungsgruppen gesehen, sind von Vorwürfen der Ignoranz oder gar Dummheit geprägt. Diese Sichtweise ist oftmals verzerrt – und es gilt, sie aufzubrechen. Gerade kleine Heimatmuseen, die keine „große Kunst“ zeigen können und auch nicht wollen, sondern den Alltag der Menschen früherer Jahrhunderte, spielen hier eine wichtige Rolle, haben es aber in der Zeit von schnellem Konsum, medial passend aufbereitet, schwer. 

Daher halte ich es für wichtig, dass wir Kultur nicht nur in Form eines ergötzenden Genusses „konsumieren“, sondern auch bereit sind, uns mit der Lebenskultur der Menschen in der Geschichte auseinandersetzen.  Zu allen Zeiten hat die Kultur einer Gesellschaft ihr Leben und ihr Denken bestimmt – sie hat bestimmt, wie wir Dinge wahrnehmen und auch, was wir besser machen müssen. Wenn wir nicht auf das aufbauen könnten, was die Menschen vor uns geschaffen haben, wären wir auch nicht in der Lage, aktuelle Kultur so zu leben, wie wir es tun – ob uns das in allen Bereichen gefällt und wir es gutheißen, ist natürlich eine andere Frage. Aber neugierig zu bleiben  – vorwärts wie rückwärts, hilft uns dabei, die Gegenwart besser zu verstehen. Und das ist doch ein lohnenswertes Ziel, oder?

In Foro - Städtisches Leben um 1300

Wenn wir Unwahrheiten und Falschbehauptungen über die Geschichte widersprechen, sei es im Gespräch mit Besuchern auf Veranstaltungen, sei es bei Diskussionen im Internet, kommt sehr oft irgendwann die Frage auf:

Wen interessiert das?

Warum ist es wichtig, ob die Leute im Mittelalter sich gewaschen haben oder nicht, wie sie angezogen waren, wie ihre Häuser aussahen, was sie aßen, wie lange sie arbeiten mussten, was für Rechte und Pflichten sie hatten und ob die Kirche sie anzündete, wenn sie sich bei Erkältung extra Thymian in die Suppe streuten?

Wenn diese und andere Dinge irgendwo falsch dargestellt werden… was macht das schon aus, außer dass ein paar Geschichtsnerds sich darüber aufregen?
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„Wer nicht aus den Fehlern der Geschichte lernt, der ist gezwungen, sie zu widerholen.“
Dieses Sprichwort dürften die meisten schon einmal gehört haben.

Bis ins 19te Jahrhundert hinein war Geschichte vor Allem die Geschichte der „Großen Männer“.
Man betrachtete…

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Entdeckertag Spezial: Kulturperle zeigt, was Garbsen an Kunst und Kultur zu bieten hat

Am Entdeckertag knüpfte der KulturRaum an das Angebot der Stadt Garbsen an und lud KulturPerlen-Fans dazu ein, Musik und Comedy auf dem Rathausplatz zu genießen. Aber das war nur ein Teil des Programms: Zusätzlich gab es eine Kunstführung und Tiramisu im Bistrorante Spazzo!

Die Kunstwerke, die in Garbsen als „Kunst im öffentlichen Raum“ die Plätze, Park und Gebäude zieren, stehen alle bereits länger schon auf ihrem Platz – doch sie sind immer noch einen aufmerksamen Blick wert. Das finden jedenfalls wir vom KulturRaum Region Hannover. Daher engagierten wir den Künstler Rüdiger Stanko, der sich mit den Werken seiner Kollegen bereits eingehend befasst hat, und den Teilnehmenden der KulturPerle fachkundig Werke wie das „Kriegslied“ von Hans-Jürgen Breuste (Bild, am Schwarzen See) vorstellte. Anschließend stärkten sich die Teilnehmenden mit hausgemachtem Tiramisu, einer Spezialität des Bistrorantes Spazzo am Rathausplatz.

Das Entertainment-Programm, das die Garbsener Organisatoren des Entdeckertags zusammengestellt hatten, gab es dann für die Kulturperlenfreunde noch obendrauf: So radelte Comedian Jens Ohle artistisch auf seinem Hochrad vor den Zuschauern vorbei, und das Nürnberg/Münchner Trio Muddy What? präsentierte seinen mitreißenden Power-Blues.

Wenn Bäume zu Kunstwerken werden …

Die erste Kulturperlenfahrt in diesem Jahr führte uns auf den Hermannshof in Völksen. Dort hatten Studierende des Fachbereichs Experimentelle Gestaltung der Hochschule Hannover speziell für den Ort als Interventionen Kunstwerke geschaffen.


Bekannt ist der Hermannshof mit seinem Pavillon als Ort, an dem regelmäßig Musik, Kunst, Literatur, Film und Performances stattfinden, die oft Raum für Experimente sind. Der weitläufige Park in Springe-Völksen war nicht das erste Mal Ziel einer Kulturperlenfahrt: Bereits 2011 haben wir bei einer der ersten Fahrten des Vereins den Park besucht und dort ein japanisches Sommerfest miterlebt. Also höchste Zeit für einen Zweitbesuch!

Nach der freundlichen Begrüßung durch Gastgeber Eckhart Liss, der sogar einige der Teilnehmer vom Bahnhof abholte, führten die Studierenden uns gruppenweise zu den Werken und erläuterten ausführlich ihre Gedanken und Vorgehensweise bei ihrer Erstellung. So widmete sich etwa eine Teilnehmerin den – fiktiven, aber auch im Kreislauf der Pflanze eingeschriebenen Energieströmen, und versinnbildlichte diesen Energiefluss durch den „Einbau“ von Batterien und Leiterplatten. Eine andere Studentin verpasste einem trockenen Geäst ein neues Kleid, andernorts erinnerte ein vom Baumwipfel herabhängendes Mobile an die fein austarierten Balanceobjekte von Alexander Calder. Anschließend und zwischendurch wurden wir fürstlich mit Kuchen, Kaffee, kalter Ente und auch Herzhaftem bewirtet.

Zum Abschluss der Fahrt gab es ein Konzert mit Werken der HTMTH-Kompositionsklasse Williamson/Tsao, gespielt vom Ensemble Ascolta (Trompete/Cello/Schlagzeug) aus Stuttgart. Gordon Williamson stellte im Gespräch mit den Studenten, die jeweils für die Kompositionen verantwortlich zeichneten, die Werke vor. Auch das war ein echtes Highlight! Per S-Bahn ging es dann zurück nach Hannover.

Darum ging es bei der künstlerischen Intervention: DRIN I DRAU setzt sich – auch vor dem Hintergrund der andauernden Krise – im Diskurs zu Landart, Kunst im öffentlichen Raum oder ähnlich gelagerten Feldern aktueller Kunstpraxis mit unserem Verhältnis zur Natur auseinander. Die Studierenden von von Prof. Gabriele Regiert und Prof. Bernhard Garbert arbeiteten mit Materialien vor Ort.

Beteiligt waren: Zaya Brinkop, Lena Dangelat, Paula Elbeshausen, Maximilian Habenicht, Nadja Halder, Linda Klatt, Greta Krassuski, Darcy Quinn, Lea Radatz, Joshua Sander, Shiwen Wang, Qianying Wang, Zaya Brinkop, Lena Dangelat, Paula Elbeshausen, Maximilian Habenicht, Nadja Halder, Linda Klatt, Greta Krassuski, Darcy Quin, Lea Radatz, Joshua Sander, Shiwen Wang, Qianying Wang.

Der Hermannshof in Springe-Völksen.